Supermoto Fahrtechniken |
AxeL
Very Impotent Person
  

Dabei seit: 11.06.2005
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Herkunft: Karlstadt Mofa/Moped: Husqvarna TE 610 Name: Axel
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Wer sich mal Informieren will und nicht so stur ist wie kanista kann sich den folgenden Text mal durchlesen !
Ich selbst war bei den Textverfassern auf einem Supermotolehrgang, auf einer Indoorkartbahn und hab durch die Technick sehr viel besser und schneller fahren können...
der Text ist natürlich nichts für Profis wie Kanista und Getaway... die eh alles besser können
hier mal die "richtige" Kurventechnik:
Supermotos die auf Asphalt möglichst schnell um die Kurven jagen ist wohl eine der optisch faszinierendsten Angelegenheiten die Zuschauer beim Sport erleben dürfen. Doch auch der Fahrer wird oft von Reaktionen begrüsst die bei einem Sportmotorradfahrer noch lange nicht zu Tage gekommen wären. Schliesslich bewegt der ambitionierte Sumo Pilot eine meist etwas zweckentfremdete Maschine auf oft nicht klar einschätzbarem Untergrund. Asphalt der meist Runde für Runde schmieriger wird weil immer mehr Offroad-Anteil mit über die Strecke geschleift wurde oder (Parkplatz-)Fahrbahnmarkierungen, quer über der Bahn, bei denen der Grip schlagartig halbiert wird, sind es die den Supermotarder wachsam und flexibel halten. Ständig bereit ein eventuell wild ausbrechendes Bike mit geöffnetem Gashahn wieder in eine kontrollierte Spur zu bringen.
Nicht zuletzt diese Bilder sind es die unseren Sport so spannend machen. Auch für die Fahrer die immer in der Lage sein müssen schnell zu reagieren.
Nun gibt’s es für Kurventechniken ja verschiedenste Möglichkeiten die allesamt irgendwie interessant erscheinen. Hat doch jede Technik Ihre Vor- und Nachteile. Ich will heute versuchen die Möglichkeiten zu erötern und meine persönlichen Erfahrungen zu schildern. So ein paar wilde Brezeln haben mich verformt, gottseidank nicht körperlich aber stilistisch. Ja, mittlerweile hilft mir mein Stil, Supermoto schnell und einigermassen sturzarm zu fahren.
Eigentlich habe ich nichts anderes getan als vorhandene Techniken ein wenig durchleuchtet und aus einer jeden das herausgezogen was mir für unseren Quertreibersport hilfreich erschien.
Am Anfang stand der klassische Stil bei dem Fahrer und Motorrad eine Einheit bilden. Diese Art Kurven zu fahren hat sicher eine grossen Vorteil, wenig Bewegung, sprich das Moped wird sehr ruhig bewegt.
Bei der Höhe der meisten Supermotos sicher ein wichtiger Punkt. Ruhe im Fahrwerk durch eingesparte Bewegungsabläufe.
Schneller Wechsel der Kurven gelingt problemlos.
Doch die eingesparten Bewegungen bringen auch einen Nachteil mit ein. Du musst ziemlich grosse Schräglagen fahren. Rutscht dein Bike dabei weg kannst Du kaum mehr etwas tun um es wieder einzufangen. Deine Beine befinden sich ja auf den Fussrasten.
Über diesen Nachteil, der Beine auf den Rasten, kommen wir bei unserer Nachforschung gleich zum nächsten Stil, das „Drücken“ der Offroader.
Hierbei wird die Maschine vom Fahrer weg Richtung Boden, also stärker in die Schräglage gehalten als der Fahrer. Dieser beibt relativ aufrecht auf der Sitzbank, während das Bike unter Ihm stark in die Schräge gedrückt wird. Das Bein wird dabei rausgestreckt und zwar neben dem Vorderrad über dem Boden geführt.
Wichtig: Wenn ich im weiteren Verlauf dieses Ausflugs in meine Technikwelt über ein gestrecktes Bein schreibe, dann meine ich natürlich nie ein voll durchgestrecktes Bein. Das sollte man vermeiden. Denn mit durchstrecktem Knie, kann man sich teuflisch verletzen. Ich meine damit ein durchgestrecktes Bein, das immer noch ein angewinkeltes Knie hat.
Klarer Vorteil dieser Kurventechnik ist, zum einem die Einlenk- und Gleichgewichtshilfe die durch das ausgestreckte Bein ensteht, zum anderen die relativ aufrechte Sitzposition des Piloten über der Maschine, schnell auskeilende Hinterräder oder überraschende Störeinflüsse anderer Art, wie z B. Gullideckel oder kleine Randsteine die manch Veranstalter gern mit einbaut, werden bei dieser Technik locker auspariert. Das Strecken des kurveninneren Armes und das Abwinkeln des kurvenäusseren erlaubt unheimlich schnelle und auch kraftvolle Reaktionen bei z. B. Slidenden Vorderreifen. Schnelle Richtungswechsel lässt man dann das Moped alleine erledigen, das heisst das Bike wird meist nur unter dem Fahrer nach der eine und schnell wieder nach der anderen Seite gedrückt, während der Fahrer darüber kaum Schräglagen einnimmt. In engen Kurven ist auch der geringere Platzbedarf der Drücktechnik vorteilhaft, der Fahrer samt Motorrad bleibt schmaler, benötigt also weniger Platz.
Nachteilig ist bei dieser Technik nur die entsprechend hohen Schräglagenwinkel die gefahren werden müssen. Stell Dir vor Du beschleunigst aus einer schnellen Kurve heraus und musst durch die Technik bedingt das Bike weiter umlegen als normal, dein Gashahn wird länger auf Vollzug warten müssen, als wenn DU Schräglage sparen könntest.
Nun da Schräglage eigentlich nur entsteht um die auftretenden Fliehkräfte bei Kurvenfahrten zu überwinden, können wir diese Schräglagenwinkel also minimieren wenn wir die Fliehkräfte verkleinern. Dazu gibt man den Fliehkräften einen kleineren „Hebel“ indem man sich tief nach unten und zur kurveninneren Seite hängt. und wir sind beim „hang off“-Stil der hauptsächlich erfunden wurde um Schräglagen zu sparen, da frühere Aspahlteisen halt gerne schnell den Auspuff und Fussrasten, ja selbst Rahmenteile im Teer Funken sprühen liessen.
Heutzutage haben aber die meisten Sportgeräte genug Bodenfreiheit und Supermotos sowieso.
Trotzdem hat diese Technik entscheidende Vorteile wen ein Eisen möglichst schnell über den Asphalt fliegen soll.
Da ist der Reifen der weniger stark gen Aussenkante geneigt wird und dadurch im besseren Gripbereich gefahren wird und mehr Gas verträgt. Und der vorher schon erwähnte tiefere Schwerpunkt durch den Richtung Boden geneigten Fahrer.
Das in meinen Augen wichtigste ist, das gute und sichere Gefühl, dass für den Heizer entsteht, wenn er mit seinem Knie über den Boden schleift. Zum einen weil er mit dem Knie eine zuverlässige Messlatte eingeführt hat durch die er den Schräglagenwinkel millimetergenau erfühlen kann, zum anderen weil er die Schräglage schnell und abrupt einnehmen kann indem er einfach das Bike umlegt bis er mit dem Knie am Boden ist und dann die Schräglage langsam durch das einziehende Knie am boden maximiert. Vollkommen risikolos übrigens, weil bei Gripverlust, egal ob vorne oder hinten, das gegen den Boden gedrückte mitschleifende Knie den Winkel minimieren kann und Fahrer und Maschine zurück bringt in den Bereich des sicheren Grips.
Nachteilig ist bei dieser Technik eigentlich nur die viele Turnerei von links nach rechts, die auf einer ja relativ hohen Supermoto einen weiten Weg bedeutet und bei typischen Supermotostrecken diesen Stil für ungültig erklärt, weil einfach zu schnelle Kurvenfolgen zu wenig Zeit für diese bewegungsintensive Technik lassen. Von Ruhe im Bike wie beim o.g. klassischen Stil wäre dann keine Rede mehr. Ausserdem muss auch der Kontakt mit den beim Supermoto so häufigen Reifenstapeln an der Strecke einkalkuliert werden und der ist mit einem nach aussen gestreckten Knie sehr schmerzhaft. Ein für mich entscheidener Faktor, die Rettung mit den auf den Boden drückenden Knie, ist durch die Höhe unserer Sumos auch nicht praktizierbar.
Die Lösung ist wie so oft in der Kombination zu finden.
Die Ruhe des klassischen Stils ist also möglichst mit einzubeziehen.
In engen Kurven unbedingt das DRÜCKEN, denn damit spart man Platz, um beispielsweise noch innen am Gegner vorbeizugehen und man ist äusserst reaktionsschnell bei plötzlichem Gripverlust. Auch im schnellen Kurvenwechsel ein grosser Vorteil.
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14.04.2008 22:53 |
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AxeL
Very Impotent Person
  

Dabei seit: 11.06.2005
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Das gestreckte Bein der Crosser übernehme ich gerne, aber abgewinkelt und neben dem Motorrad mitschleifend. Winkle ich das Bein nicht richtig ab, so stösst es nicht mit dem Knie zwischen mir und dem Lenker nach oben durch, sondern ich zwicke es (bei Extremschräglagen) zwischen Lenker und Boden nach vorne gesreckt ein. Wenn nun Grip verloren geht, sitze ich zwangsläufig auf dem Hinterteil und rutsche über den Asphalt. Also führe das Bein angwinkelt zwischen Lenker und Dir durch , manchmal musst Du dazu einige Zentimeter auf Deiner Sitzbank nach hinten oder zur Seite rutschen. Bedenke aber die Sicherheit und die Gleichgewichtshilfe die durch deine Fusssohle entsteht. Mit etwas Stahl an der Sohle wird diese gleich schnell wie ein Knieschleifer und ermöglicht mir blitzschnelle Rettungsmöglichkeiten bei Gripverlusten am Vorder- oder Hinterrad. Ähnlich wie beim Hang off das Knie, so lasse ich die Schuhsohle mitfahren. Anfangs hat mir das manchmal geholfen-heute benötige ich diesen „Druckausgleich“ in fast jeder Runde ein bis zweimal um ein wegrutschendes Vorderrad wieder mit einzubeziehen oder einen Hinterraddrift mit offenem Gas fertig zu fahren. Durch den Druck des Stiefels auf den Boden habe ich einen dritten Punkt (ausser den zwei Reifen) zur Auflage und kann einfach das wegrutschende Hinterrad durch zurücknehmen des Schräglagenwinkels wieder in den Gripberreich führen ohne die Gashand zum Rückzug aufzurufen. Ausserdem kann man gemein schnell umlegen weil man einen gewissen Fixpunkt hat der bedenkenlos Grip bietet, ähnlich wie bei dem Knie wird das Bike plötzlich umgelegt bis der Fuss wie gewohnt unten schleift und dann kann man die Schräglage maximieren, sich langsam bis zum Gripverlust vortasten der sich risikolos anmeldet und mit dem Bein jederzeit pariert werden kann. Wenn Du dieses Hilfsmittel erstmal gewohnt bist so wirst Du nicht mehr darauf verzichten wollen, allerdings ist das ein Hilfsmittel, verschwende keinerlei Konzentration auf diesen Beineinsatz, er muss Dich nur sicherer und ruhiger machen, er hilft Dir aus früher oft erschreckenden Sitationen ohne Schreck wieder heraus. Ein Gegenmittel für Gripverlust und ein Absicherer für deine Gefühlswelt, wenn Du Schräglagen forcierst.
Mein Bein ist also immer am Boden, wenn ich den totalen Grip suche, beim Andriften einer Kurve ist das nebensächlich weil du durch den Drift und das Gegenlenken eh schon Druck vom Vorderrad genommen hast und das Hinterrad sowieso im Slide kommt, doch in dem wichtigsten Moment, wenn ich vom Drift in die Beschleunigungsphase gehe, habe ich mein Bein schon wieder am Boden und fühle mich extrem wohl mit dieser „Dreipunktauflage“. Das schafft Ruhe im Kopf und Speed auf der Strecke!
Eigentlich entstand bei mir eine Kombination aller drei Stile die bisher bekannt waren,
niemals würde ich schmunzeln wenn Sm´ler langezogene Kurven im „hang off“ durchreissen und damit sicher Topspeed machen können. Mir ist dabei die Sicherheit bei Gripverlust nicht hoch genug, da ich auf der hohen Supermoto wegrutschende Räder nicht mit dem Kniedruck abfangen könnte, deshalb baue ich auf Dreipunkt mit Fusssohle und nicht auf den „Kniff mit dem Knie“ wenn ich auch in abgewandelter Form das ganze nutze.
Eine defintive Lösung kenne ich nicht – für mich ist der beste Kompromiss die Kombination aller drei Spielarten und mein kurveninneres Bein, die Messlatte und der Rettungsanker!
Schräge Grüsse euer slut gothic sLothiC
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14.04.2008 22:54 |
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woernersen
Radfahrer
  

Dabei seit: 16.08.2007
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16.04.2008 15:15 |
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woernersen
Radfahrer
  

Dabei seit: 16.08.2007
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Nen zweiten Bock als SuMo für dei Kartbahn ist die beste alternative. Am besten ne KTM 250 oder so. Dafür gibts gebrauchte Verkleidungsteile noch und nöcher...
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16.04.2008 17:45 |
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alexvf
Tuner *Stage3*
  

Dabei seit: 11.09.2004
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Herkunft: selfmade city Mofa/Moped: Beta rr50, 3x Zündapp, usw ebay: commodorefreak16 Name: Alex
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ich weiß nich.... die trockenste theorie im vergleich zur praxis... bis man sich am anfang überhaupt erstmal traut schräglagen zu fahren usw... jaja ich weiß hier sind eh nur coole alleskönner und ich werd bestimmt gleich wieder derbstens verachtet
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16.04.2008 18:12 |
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Kanista
Überströmer
  

Dabei seit: 18.12.2005
Beiträge: 1.059
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| Zitat: |
Original von BladeHunter
War auch auf nem Lehrgang. Ich glaub dein text enthällt nicht alles... z.b Äussere Fußraste belasten und einleiten des Bremsdrifts und so, da gibts schon en Menge anderer Tips. Da wo ich war, ist der Instruktor gar nicht so auf das Drücken eingegangen... komisch.
SuMo fahren macht mega Spaß, aber mit meiner fahre ich nicht so extrem wie ich damals auf der Kartbahn gefahren bin, dafür is mir meine DT zu teuer. Man bräucht eigentlich nen zweiten Bock um über en paar enge Kartbahnpisten zu segeln, naja vielleicht nächstes Leben :P |
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Ich bin deiner Meinung.
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16.04.2008 18:50 |
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BladeHunter
Tuner *Stage2*
  

Dabei seit: 29.08.2006
Beiträge: 578
Herkunft: Rheinland Pfalz Mofa/Moped: Hercules Optima, Yamaha DTX 125 `06 ebay: bladehunter_ger Name: Malte
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Hm, ich glaub auf ner Kartbahn mit fremden Motorrädern, die schon den ein oder anderen Sturz hatten, du nur 5 € bei nem Sturz zahlst und weiterfahren darfst wenn du kannst, ist diese Hemmschwelle nicht sonderlich groß oder wird schnell kleiner^^
Und bei dem Lehrgang wo ich war ist auch nur eine hingefallen. Gut, die musste ins Krankenhaus, aber die hatte auch nen richtigen Üblen Verbremser in der ersten Runde, weil sie in die Eisen ist wien Tier
Obwohl es soviel gekostet hat, kann ich jedem so ein Lehrgang empfehlen, es macht einfach übelst Spaß. Man fährt eben fanz anders wie mit der eigenen...
Ist glaube ich wie mit Stoppie und Wheelie üben. Das mach ich auch nicht gern mit meiner Maschine, aber auf nem andren Hobel isses was andres...
MfG
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Hallo liebe Pornofreunde
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16.04.2008 19:34 |
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Kanista
Überströmer
  

Dabei seit: 18.12.2005
Beiträge: 1.059
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Ich hab da 25 Euro liegenlassen ;) Das hat mich dann nachdenklich gemacht... so günstig ist es dann doch ned
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16.04.2008 22:07 |
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AxeL
Very Impotent Person
  

Dabei seit: 11.06.2005
Beiträge: 781
Herkunft: Karlstadt Mofa/Moped: Husqvarna TE 610 Name: Axel
Themenstarter
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Ja weiß schon das mit der theorie bringt alles nix wenns man nit praktisch umsetzen kann usw...
aufm lehrgang haben die instructoren das super rübergebracht...
bei mir hat es 6 turns gedauert bis ich mit dem Moped vertraut war und immer mehr schräglage zugelassen habe... im Vorletzten und letzten Turn dann bis die Rasten geschliffen haben und eig jede kurve gedriftet... war schon extrem geil das ganze !
Sturz hatte ich keinen... warscheinlich eben weil ich langsam angefangen hab...
Achja ich war der einzigste aus meiner gruppe der einigermaßen Bremsdrifts hingebracht hat... is aber schwer alles richtig zu dosieren... und mit ner 2takter is das ganze nochmal viel schwerer... Also bei sumo bin ich jetzt völlig auf 4takt festgelegt...
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16.04.2008 23:01 |
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//BüScHmOpEtT\\
Huso MC
  

Dabei seit: 28.03.2004
Beiträge: 625
Herkunft: Schneifel Mofa/Moped: Husse WR 125 | Honda NSR 125 ebay: bueschmopett Name: Julian
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ich glaub ich mach demnächst auch ma son lehrgang! hört sich gut an! Ich werde zwar von den erlernten Techniken warscheinlich keine gebrauchen können aber ich mein das wird fast keiner der leute die da teilgenommen haben! Sumo fahrn kann sich sowieso keiner von uns hier leisten! Und wenn dann isset nix halbes un nix ganzes! Hier in der nähe aufm alten Flugplatz is öfters ma Sumo! Und da kommen selbst die Newbies mit nem riesen Büsschen an haben Reifenwärmer etc. dabei! Un die verheizen jedes Rennen mindestens einen Satz Reifen! Da frag ich mich was besser ist und mehr spass macht Enduro oder Sm
Ich bleib bei Enduro aber son Lehrgang wär aufjeden fun....
__________________ Stuntriding is not a crime!
| Zitat: |
| Ach was ... Axels Husky wurde von nem Rudel nackter arischer Jungfrauen mit goldenen Schweissgeräten geschweisst... |
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17.04.2008 10:21 |
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