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Zum Ende der Seite springen Drehzahlabhännige Steuerung
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Drehzahlabhännige Steuerung Auf diesen Beitrag antworten Zitatantwort auf diesen Beitrag erstellen Diesen Beitrag editieren/löschen Diesen Beitrag einem Moderator melden       Zum Anfang der Seite springen

Hallöchen miteinander
Ich komm am besten gleich zur Sache:
Ich bräuchte für meine RS eine Steuerung die bei bestimmten (am besten einstellbaren) Drehzahlen einen elektromagneten der Auslasssteuerung ansteuert.
Eigentlich würde es auch ein Schaltblitz tun der ein Relais ansteuert welches wiederum meinen Magneten schaltet, aber das reicht von der funktionalität her nicht aus.
Die Schaltung sollte können:

•Motor aus - Steuerung aus (geschlossen)
•Motor an Steuerung an (offen) von 1-2000 rpm
•über 2000 rpm. Steuerung aus (geschlossen)
•ab ~8000-8500 rpm -> Steuerung an (offen)
nach oben keine grenze

ist sowas mit relativ einfachen bauteilen möglich oder wird das ne komplexere angelegenheit?
Freu mich auf Input Smile
07.02.2008 22:49 F41TH ist offline E-Mail an F41TH senden Beiträge von F41TH suchen Nehmen Sie F41TH in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie F41TH in Ihre Kontaktliste ein
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Am einfachsten ist sowas wohl mit einem kleinen Microcontroller zu realisieren, glaube kaum, dass du das mit herkömmlichen Bauteilen so einfach und anpassbar realisiert bekommen würdest.

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07.02.2008 23:02 Dr.Oetker ist offline E-Mail an Dr.Oetker senden Beiträge von Dr.Oetker suchen Nehmen Sie Dr.Oetker in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Dr.Oetker in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Dr.Oetker anzeigen
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J genau, am einfachsten mit einem kleinen Microcontroller.
Zum Beispiel einen AVR oder einen PIC.
http://www.atmel.com/dyn/products/produc...sp?part_id=3827


en Elektrommagnet kann man mit einem MOSFET schalten..

Allerdings muss man dazu solche Microcontroller programmieren können.

Ohne Microcontroller ist es zwar möglich aber ob der Aufwand kleiner wird weiss ich nicht. Jedenfalls nicht einfacher.

Mit Analoger Technik ist viel machbar aber wer kann heute noch für so eine Anwendung was einfaches machen.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von FullPower: 08.02.2008 10:32.

08.02.2008 10:14 FullPower ist offline E-Mail an FullPower senden Beiträge von FullPower suchen Nehmen Sie FullPower in Ihre Freundesliste auf
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nunja, ich kann nen Hello world in c++ schreiben, alles drüber hab ich garnicht erst versucht und muss mich wieder einarbeiten großes Grinsen

gibts im Forum jemandend er mir bei sowas etwas unter die arme greifen könnte?

kosten sollte das fertige teil auf jedenfall unter 100€, sonst könnte ich mir auch ne SP steuerbox für die RS kaufen die erst bei 8400 rpm aufmacht - aber der vorteil bei der eigenen schaltung wäre eben, das man sie evtl so gestalten kann das sie verstellbar ist
08.02.2008 11:24 F41TH ist offline E-Mail an F41TH senden Beiträge von F41TH suchen Nehmen Sie F41TH in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie F41TH in Ihre Kontaktliste ein
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Man muss halt irgend wann mal anfangen.
Nach dem Motte eines chinesischen Sprichwortes:
Auch die längste Reise hat mit dem ersten Schritt begonnen.

Mit Hallo World habe ich auch mal angefangen.Wenn du jeden Tag eine kleine Sache wie "Hallo World " hinzulernst kannst du in 3 Monaten so viel wie du im Moment nicht mal daran denkt.

Mal ganz davon abgesehen dass man Microconroller für Verbrennungsmotoren immer iregendwie einsetzen kann wie:
_Drehzahlmessung
_Drehzahlbegrenzung
_Temp-Messung
_Leistungsmessung
_Manimpulation der Zündung
_Irgendwelche Regeleinheiten wie YPVS

Wenn du jetzt nicht anfängst wirst du auch in 3 Jahren am gleichen Problem sein.

Das ganze Projekt kostet mit Programmiergerät nicht mehr als 100 Euro sofern man nicht das teuerste kauft.


Foren gibt es genug die weiterhelfen.

http://www.mikrocontroller.net/forum/mik...ller-elektronik

Tutorials:
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Tutorial

Und C Programmierung:
http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-GCC-Tutorial

Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von FullPower: 08.02.2008 11:49.

08.02.2008 11:46 FullPower ist offline E-Mail an FullPower senden Beiträge von FullPower suchen Nehmen Sie FullPower in Ihre Freundesliste auf
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nunja ok, ich schau mal miene #c und c++ bücher durch ob ich irgend ein beispiel finde was ich gebrauchen kann - ansonsten brauch ich da wirklich etwas starthilfe, auch was die hardware an sich angeht Smile

Edit:

Schöne Links, den tut link schau ich mir doch gleich mal genauer an 3Herzen

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von F41TH: 08.02.2008 11:54.

08.02.2008 11:53 F41TH ist offline E-Mail an F41TH senden Beiträge von F41TH suchen Nehmen Sie F41TH in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie F41TH in Ihre Kontaktliste ein
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Dein Vorhaben ist eigentlich ein ganz einfacher Drehzahlmesser ohne Anzeige der nach deinen Kriterien deine Auslasssteuerng schaltet. Drehzahlmesser-Projekte gibt es einige die mit einem AVR umgesetzt wurden. Vermutlich findet man dazu sogar den ganzen Sourcecode wie auch die Schaltung dazu. Man müsste also nur noch die 4 Entscheidungen ins Programm einbinden und die Sache könnte vielleicht funktionieren.

C# kannst du vergessen in diesem Fall.
Dies hat nicht viel mit C zu tun.

Ich wurde zuerst mal die Tutorials (AVR) die ich gepostet habe studieren bevor du C++ Bücher anschaust. Denn C++ ist zwar ähnlich wie C doch in vielen Dingen auch nicht.

Um ein bisschen C zu üben kannst du einen C-Compiler für Windows runterladen. Damit kann man Schleifen und Entscheidungen (if else)
ausprobieren. Ist nur zum üben. Man kann dann dies nicht alles in den Microcontroller übernehmen.

Pelles C für Windows
http://www.christian-heffner.de/index.ph...verview&lang=de

Du musst dir nicht das Ziel stecken die Sache in 2 Monaten umzusetzen.
Denn machst du dir zuviel Druck und die Erfolgserlebnisse beleiben aus und die Motivation fällt ins bodenlose

Einfach jeden Tag einen kleinigkeit was dazu lernen auch was Dinge die nichts mit einem Vorhaben zu tun haben. Wenn du so rangehst hast du in 6 Monaten was. Wenn du nichts machst wirst du auch in 3 Jahren gleich weit sein.

Dieser Beitrag wurde 4 mal editiert, zum letzten Mal von FullPower: 08.02.2008 12:23.

08.02.2008 12:13 FullPower ist offline E-Mail an FullPower senden Beiträge von FullPower suchen Nehmen Sie FullPower in Ihre Freundesliste auf
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Zitat:
Original von FullPower
Dein Vorhaben ist eigentlich ein ganz einfacher Drehzahlmesser ohne Anzeige der nach deinen Kriterien deine Auslasssteuerng schaltet. Drehzahlmesser-Projekte gibt es einige die mit einem AVR umgesetzt wurden. Vermutlich findet man dazu sogar den ganzen Sourcecode wie auch die Schaltung dazu. Man müsste also nur noch die 4 Entscheidungen ins Programm einbinden und die Sache könnte vielleicht funktionieren.


genau so bräuchte ich das ganze.

mal sehen was das controllerforum zu drehzahlmessern so hergibt...

Was evtl. auch interessant wäre, ist wie das ganze als "normale" schaltung aussehen würde..also ohne irgendwelche controller die man programieren muss, sondern z.b. mit nen paar relais die sich gegenseitig schalten


hab mal wasins mikrocontrollerforum geschrieben...

Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zum letzten Mal von F41TH: 08.02.2008 14:17.

08.02.2008 12:24 F41TH ist offline E-Mail an F41TH senden Beiträge von F41TH suchen Nehmen Sie F41TH in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie F41TH in Ihre Kontaktliste ein
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Was ich noch vergessen habe ist, dass man AVR auch mit dem freien Basic-Compiler BASCOM-AVR(Programmgrösse eingeschränkt) programmieren kann.

Für dein Vorhaben reicht Basic vollkommen aus.
08.02.2008 16:56 FullPower ist offline E-Mail an FullPower senden Beiträge von FullPower suchen Nehmen Sie FullPower in Ihre Freundesliste auf
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Hm,

eine relativ einfache Aufgabe wenn man ein bißchen Kenntnisse in analoger, bzw. digitaler Schaltungstechnik hat.
Einen Mikrocontroller dazu zu verwenden ist nicht unbedingt notwendig in meinen Augen, sprich zu teuer, anfällig gegen Störungen (Zündung!), Entwicklungsaufwand für die software. UNd man braucht zusätzlich soieso noch Analogtechnik die das Drehzahlsignal (Wechselspannung) in eine für den µC verwertbare Gleichspannung wandelt.

Der µC muss dann nur noch AD-Wandlung machen, vergleichen und einen oder mehrere Ausgänge schalten. Diese Anforderungen erfüllen auch schon fertige Bausteine, die günstiger sind, nciht programmiert werden müssen, keine software und Programmiergeräte erfordern.

Falls gewünscht wird, kann ich Schützenhilfe in sachen Analogtechnik geben.

Gruß Michael

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09.02.2008 15:46 Michl "JJ" {MMO} ist offline E-Mail an Michl "JJ" {MMO} senden Homepage von Michl "JJ" {MMO} Beiträge von Michl "JJ" {MMO} suchen Nehmen Sie Michl "JJ" {MMO} in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Michl "JJ" {MMO} in Ihre Kontaktliste ein
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Zitat:
Original von Michl "JJ" {MMO}
Hm,

eine relativ einfache Aufgabe wenn man ein bißchen Kenntnisse in analoger, bzw. digitaler Schaltungstechnik hat.
Einen Mikrocontroller dazu zu verwenden ist nicht unbedingt notwendig in meinen Augen, sprich zu teuer, anfällig gegen Störungen (Zündung!), Entwicklungsaufwand für die software. UNd man braucht zusätzlich soieso noch Analogtechnik die das Drehzahlsignal (Wechselspannung) in eine für den µC verwertbare Gleichspannung wandelt.

Der µC muss dann nur noch AD-Wandlung machen, vergleichen und einen oder mehrere Ausgänge schalten. Diese Anforderungen erfüllen auch schon fertige Bausteine, die günstiger sind, nciht programmiert werden müssen, keine software und Programmiergeräte erfordern.

Falls gewünscht wird, kann ich Schützenhilfe in sachen Analogtechnik geben.

Gruß Michael


Son kleiner Microcontroller kostet vieleicht 2-3€... A/D-Wandler brauchste eigentlich nicht, weil Zündimpuls ist ja eh nur nach dem An/Aus Schema... Drehzahlerkennung könnte man kapazitiv vom Zündkabel abnehmen, oder über Einweggleichrichtung direkt aus der LiMa Spule erhalten... Oder noch einfacher das PickUp-SIgnal auswerten... Das ist ne handvoll Bauteile und dazu noch jeder Zeit flexibel anpassbar / erweiterbar durch neue Software. Zwinker

Software dürfte nicht wirklich komplex werden, man muss ja nur einen Eingang und einen Ausgang verwalten / steuern...

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Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von Dr.Oetker: 09.02.2008 16:53.

09.02.2008 16:49 Dr.Oetker ist offline E-Mail an Dr.Oetker senden Beiträge von Dr.Oetker suchen Nehmen Sie Dr.Oetker in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Dr.Oetker in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Dr.Oetker anzeigen
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Es ist genau wie Dr.Oetker sagt.

Also die Kosten sind also sicher kein Problem. So ein Microcontroller kostet je nach ausführen keine 2-5 Euro. Mal abgesehen davon dass man damit viel flexibler ist und man später noch andere Funktionen hinzufügen kann.

Einen AD-Wandler braucht man dazu ganz sicher nicht. Hier arbeitet man mit Timern die die Zeit zwischen 2 Zündimpulsen misst.

Also das einzige Argument was gegen den Microcontroller spricht ist dass er störanfällig ist wenn die Sache unsauber macht,

Auch glaube ich nicht dass die Schaltung mit Analogtechnik weniger aufwendig ist.

Immerhin 4 Bedingungen:

if n< Leerlaufdrehzahl then Magnet AUS
if n>=Leerlaufdrehzahl und n<2000 then Magnet EIN
if n>=2000 UND n<8500 then Magnet AUS
if n>=8500 then Magnet Ein

Einen Drehzahlbegrenzer und einen Schaltblitz liese sich auch noch ganz einfach hinzufügenl

Also so einfach lässt sich dies aus mit Analogt/Digital-Technik nicht machen. Würde aber gerne sehen wer eine einfach Analoglösung dazu hat.

Da ist der uc sicher einfacher.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von FullPower: 09.02.2008 17:30.

09.02.2008 17:28 FullPower ist offline E-Mail an FullPower senden Beiträge von FullPower suchen Nehmen Sie FullPower in Ihre Freundesliste auf
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Wenn man für den Microcontroller das Programmiergerät dazurechnet ist es gleich um einiges teurer als eine herkömmliche Schaltung!

Auswerten des pickups- Signal erfordert auch vorgeschaltete Analogtechnik, Filter, Komparatoren oder was weiß ich was um saubere Signale zu bekommen.

Flexibler ist ein µC sicherlich, außer Frage, aber darum gings in der ursprünglichen Fragestellung nicht. Es gab kein Wunsch nach Drehzahlmesser oder Schaltblitz.

Man kommt bei geschickter Bauteileauswahl und den Verzicht auf µC mit einer Versorgung von +12V aus, die schon vorhanden ist. Es fällt
z.B: ein 5V- Spannungsregler weg! Alles Dinge die Platz und Geld kosten.

Der LM3914 fällt mir dazu jetzt spontan aus dem Kopf ein, ein LED- Treiberbaustein, den könnte man hernehmen, ein wenig Digitalverknüpfungen dahinter, Treiberstufe für das Relais fertig. Sicher gibt es noch geschicktere Bausteine, müsste man mal googeln oder Datenbücher wälzen.

Ich will die µC- Lösung nicht für schlecht befinden, wollte nur ein paar Gegenargumente in den Raum werfen, weil die Analoglösung gleich von vornerein hier ausgeschlossen wurde!
Ach, Finger weg von bestimmten PIC's in versauten Umgebungen!

Gruß JJ

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09.02.2008 18:26 Michl "JJ" {MMO} ist offline E-Mail an Michl "JJ" {MMO} senden Homepage von Michl "JJ" {MMO} Beiträge von Michl "JJ" {MMO} suchen Nehmen Sie Michl "JJ" {MMO} in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Michl "JJ" {MMO} in Ihre Kontaktliste ein
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Zitat:
Original von Michl "JJ" {MMO}
Wenn man für den Microcontroller das Programmiergerät dazurechnet ist es gleich um einiges teurer als eine herkömmliche Schaltung!

Auswerten des pickups- Signal erfordert auch vorgeschaltete Analogtechnik, Filter, Komparatoren oder was weiß ich was um saubere Signale zu bekommen.

Flexibler ist ein µC sicherlich, außer Frage, aber darum gings in der ursprünglichen Fragestellung nicht. Es gab kein Wunsch nach Drehzahlmesser oder Schaltblitz.

Man kommt bei geschickter Bauteileauswahl und den Verzicht auf µC mit einer Versorgung von +12V aus, die schon vorhanden ist. Es fällt
z.B: ein 5V- Spannungsregler weg! Alles Dinge die Platz und Geld kosten.


Die Bauteilekosten eines einfachen InSystem-Programmer für die kleinen AVRs sind sicherlich geringer, als für Microcontroller selber (siehe z.B. http://www.speedy-bl.com/adapter.htm#Sercon2-Mini_f%FCr_AVR)... Daran wirds also nicht scheitern...

Eingangsfilter zur Signalaufbereitung könnten benötigt werden, da gebe ich dir recht, aber das hast du bei analoger Technik ja genau so...

Und 5V 100mA Spannungregler, die für den µC nötig wären, kosten deutlich unter einem Euro und sind im TO92-Gehäuse nicht größer als ein Kleinsignaltransistor...

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09.02.2008 19:05 Dr.Oetker ist offline E-Mail an Dr.Oetker senden Beiträge von Dr.Oetker suchen Nehmen Sie Dr.Oetker in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie Dr.Oetker in Ihre Kontaktliste ein MSN Passport-Profil von Dr.Oetker anzeigen
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mich würde mal interessieren wie man das ganze analog realisieren könnte..also wie schalten, materialaufwand usw...
10.02.2008 20:41 F41TH ist offline E-Mail an F41TH senden Beiträge von F41TH suchen Nehmen Sie F41TH in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie F41TH in Ihre Kontaktliste ein
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Also der Aufwand wird sicher nicht kleiner eher einiges grösser.
Es gibt natürlich viele Wege die nach ROM führen und so wird es relativ schwierig zu sagen wie gross der Aufwand wird.

So was kann man mit mehren Filtern die miteinander verknüpft werden oder mit mehrern Frequenzgeneratoren die die Drehzahl mit der der eingestellten Frequenz vergleicht und entsprechend reagiert. Es gibt sicher noch einige andere Möglichkeiten.

Über den Daumen gepeilt würde ich sagen mindesten 3-4x so aufwendig als mit uc.

Das Problem wird eher sein, jemand zu finden der so eine Anlogschaltung genau für diese Anwendung machen kann. Denn so was macht man heute einfach nicht mehr mit Analogtechnik.
Da uc billiger, genauer sind und sich mit dem Alter die Werte nicht verändern.

Die Analoglösung ist sehr unflexibel.
Das gleiche über Software zu machen ist natürlilch gewaltig flexibel und man kann später noch viele andere Funktionen einfügen oder abändern.

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10.02.2008 21:04 FullPower ist offline E-Mail an FullPower senden Beiträge von FullPower suchen Nehmen Sie FullPower in Ihre Freundesliste auf
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nunja...aber ich denke das das analogzeug für mich vorerst einfacher/verständlicher ist..
bevor ich hier ne programierstprache lernen darf und erstmal überhaupt nicht weiß wo ich anfangen soll...

ich schau wohl erstmal in die originalbox..wenn ich das scheiss harz da weg bekomm und mal sehen wie die aufgebaut ist..
evtl kann man das teil mit wenigen änderungen so modifizieren des der schieber erst bei 8500 oder so aufgeht


aber sagen wirs mal so..
wenn mir controller, dann richtig..
man könnte hier datarecording dingens machen...
n bissl speicher drauf, drehzahl, geschwindigkeit, wassertemp usw speichern...
wär schon was feines
evtl noch ne routine die aus geschwindigkeit und drehzahl den gang errechnet...

aber das wird wohl erstmal nen traum bleiben großes Grinsen

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zum letzten Mal von F41TH: 10.02.2008 21:52.

10.02.2008 21:51 F41TH ist offline E-Mail an F41TH senden Beiträge von F41TH suchen Nehmen Sie F41TH in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie F41TH in Ihre Kontaktliste ein
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Es gibt natürlich viele viel Lösungen an die man gar nicht denkt.

Ein paar neue Ansätze:

Nimm einen Tachogenerator der ja nach Drehzahl die dazu gehörige Spannung liefert.

Vielleicht brauchst du gar keinen Tachognerator sondern kannst die Spannung direkt von der Lichtmaschine nehmen.

Nunr nimmst du 3 Transistoren die so dimensioniert werden dass je nach drehzahl der entsprechende Transistor durchschaltet.
Alles einstellbar.

Dann muss du die 3 Transistoren noch miteinander verknüpfen damit jeder das macht was er sollte und zuletzt das Ventil ansteuert.

Man könnte natürlich statt einen einfachen Transistor einen Schmittstrigger nehmen. Alles natürlich verstellbar.

Man könnt auch noch einem U/f-IC oder einem f/U-IC experimentieren.

Es gibt mehr Lösungen als man denkt. Welches die einfachste ist weiss ich nicht. Man kann ganz schnell viel Zeit verlieren.
11.02.2008 12:17 FullPower ist offline E-Mail an FullPower senden Beiträge von FullPower suchen Nehmen Sie FullPower in Ihre Freundesliste auf
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also mit transitoren hatte ich schonmal in der Schule zu tun..da steig ich ziemlich durch was die funktion angeht

das problem ist nur das die lichtmaschine ab 3000 umdrehungen schon ca 14 volt auf den laderegeler drückt...ich weiß nich wieviel das noch werden wenn man die ohne regeler höher drehen lässt.
11.02.2008 12:40 F41TH ist offline E-Mail an F41TH senden Beiträge von F41TH suchen Nehmen Sie F41TH in Ihre Freundesliste auf Fügen Sie F41TH in Ihre Kontaktliste ein
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Dann geht es nicht.

Entweder einen Tachogenerator besorgen und den vom Motor antreiben lassen. Dies ist allerdings sehr umständlich.


Es gibt IC z.B ein f/U welches die Frequenz in eine Spannug umwandelt.

Man müsste nun irgendwie von der Zündung die oder Lichtmaschine die Frequenz abnehmen.

Das IC wandelt dann die Frequenz in einen Spannung um.

Daran könnte man dann wieder Schmitt-Trigger oder Transisistoren anhängen. Vermutlich nicht direkt da das IC zu wenig Strom liefert.

Aber so ähnlich könnte es gehen.

So auf die Schnelle kommt mir den LM2907 i nden Sinn. ob er dafür geeignet ist habe ich nicht nachgeschaut.

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11.02.2008 14:26 FullPower ist offline E-Mail an FullPower senden Beiträge von FullPower suchen Nehmen Sie FullPower in Ihre Freundesliste auf
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