Drehzahlabhännige Steuerung |
F41TH
Radfahrer
  

Dabei seit: 17.05.2007
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Herkunft: Volkach bei Würzburg Mofa/Moped: GS 350 Projekt, RS 500 Projekt, RS 125 ebay: zweitaktschrauberlin
g Name: Manuel
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| Drehzahlabhännige Steuerung |
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Hallöchen miteinander
Ich komm am besten gleich zur Sache:
Ich bräuchte für meine RS eine Steuerung die bei bestimmten (am besten einstellbaren) Drehzahlen einen elektromagneten der Auslasssteuerung ansteuert.
Eigentlich würde es auch ein Schaltblitz tun der ein Relais ansteuert welches wiederum meinen Magneten schaltet, aber das reicht von der funktionalität her nicht aus.
Die Schaltung sollte können:
•Motor aus - Steuerung aus (geschlossen)
•Motor an Steuerung an (offen) von 1-2000 rpm
•über 2000 rpm. Steuerung aus (geschlossen)
•ab ~8000-8500 rpm -> Steuerung an (offen)
nach oben keine grenze
ist sowas mit relativ einfachen bauteilen möglich oder wird das ne komplexere angelegenheit?
Freu mich auf Input
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07.02.2008 22:49 |
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F41TH
Radfahrer
  

Dabei seit: 17.05.2007
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g Name: Manuel
Themenstarter
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nunja, ich kann nen Hello world in c++ schreiben, alles drüber hab ich garnicht erst versucht und muss mich wieder einarbeiten
gibts im Forum jemandend er mir bei sowas etwas unter die arme greifen könnte?
kosten sollte das fertige teil auf jedenfall unter 100€, sonst könnte ich mir auch ne SP steuerbox für die RS kaufen die erst bei 8400 rpm aufmacht - aber der vorteil bei der eigenen schaltung wäre eben, das man sie evtl so gestalten kann das sie verstellbar ist
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08.02.2008 11:24 |
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FullPower
Radfahrer
  
Dabei seit: 08.02.2008
Beiträge: 15
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Was ich noch vergessen habe ist, dass man AVR auch mit dem freien Basic-Compiler BASCOM-AVR(Programmgrösse eingeschränkt) programmieren kann.
Für dein Vorhaben reicht Basic vollkommen aus.
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08.02.2008 16:56 |
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Michl "JJ" {MMO}
Holzjayjay
  

Dabei seit: 27.06.2004
Beiträge: 660
Herkunft: Karlsruhe Mofa/Moped: Kreidler Flott/ Kreidler RS Name: Michl
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Hm,
eine relativ einfache Aufgabe wenn man ein bißchen Kenntnisse in analoger, bzw. digitaler Schaltungstechnik hat.
Einen Mikrocontroller dazu zu verwenden ist nicht unbedingt notwendig in meinen Augen, sprich zu teuer, anfällig gegen Störungen (Zündung!), Entwicklungsaufwand für die software. UNd man braucht zusätzlich soieso noch Analogtechnik die das Drehzahlsignal (Wechselspannung) in eine für den µC verwertbare Gleichspannung wandelt.
Der µC muss dann nur noch AD-Wandlung machen, vergleichen und einen oder mehrere Ausgänge schalten. Diese Anforderungen erfüllen auch schon fertige Bausteine, die günstiger sind, nciht programmiert werden müssen, keine software und Programmiergeräte erfordern.
Falls gewünscht wird, kann ich Schützenhilfe in sachen Analogtechnik geben.
Gruß Michael
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Kolben? Sofort raus damit!
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09.02.2008 15:46 |
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Dr.Oetker
Tuner *Stage2*
  

Dabei seit: 24.04.2005
Beiträge: 648
Herkunft: NRW Mofa/Moped: zur Zeit nichts Auto: Cinquecento 0.9 Name: Daniel
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| Zitat: |
Original von Michl "JJ" {MMO}
Hm,
eine relativ einfache Aufgabe wenn man ein bißchen Kenntnisse in analoger, bzw. digitaler Schaltungstechnik hat.
Einen Mikrocontroller dazu zu verwenden ist nicht unbedingt notwendig in meinen Augen, sprich zu teuer, anfällig gegen Störungen (Zündung!), Entwicklungsaufwand für die software. UNd man braucht zusätzlich soieso noch Analogtechnik die das Drehzahlsignal (Wechselspannung) in eine für den µC verwertbare Gleichspannung wandelt.
Der µC muss dann nur noch AD-Wandlung machen, vergleichen und einen oder mehrere Ausgänge schalten. Diese Anforderungen erfüllen auch schon fertige Bausteine, die günstiger sind, nciht programmiert werden müssen, keine software und Programmiergeräte erfordern.
Falls gewünscht wird, kann ich Schützenhilfe in sachen Analogtechnik geben.
Gruß Michael |
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Son kleiner Microcontroller kostet vieleicht 2-3€... A/D-Wandler brauchste eigentlich nicht, weil Zündimpuls ist ja eh nur nach dem An/Aus Schema... Drehzahlerkennung könnte man kapazitiv vom Zündkabel abnehmen, oder über Einweggleichrichtung direkt aus der LiMa Spule erhalten... Oder noch einfacher das PickUp-SIgnal auswerten... Das ist ne handvoll Bauteile und dazu noch jeder Zeit flexibel anpassbar / erweiterbar durch neue Software.
Software dürfte nicht wirklich komplex werden, man muss ja nur einen Eingang und einen Ausgang verwalten / steuern...
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I can feel it rushing through me, all these thoughts of no real meaning...
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09.02.2008 16:49 |
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Michl "JJ" {MMO}
Holzjayjay
  

Dabei seit: 27.06.2004
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Wenn man für den Microcontroller das Programmiergerät dazurechnet ist es gleich um einiges teurer als eine herkömmliche Schaltung!
Auswerten des pickups- Signal erfordert auch vorgeschaltete Analogtechnik, Filter, Komparatoren oder was weiß ich was um saubere Signale zu bekommen.
Flexibler ist ein µC sicherlich, außer Frage, aber darum gings in der ursprünglichen Fragestellung nicht. Es gab kein Wunsch nach Drehzahlmesser oder Schaltblitz.
Man kommt bei geschickter Bauteileauswahl und den Verzicht auf µC mit einer Versorgung von +12V aus, die schon vorhanden ist. Es fällt
z.B: ein 5V- Spannungsregler weg! Alles Dinge die Platz und Geld kosten.
Der LM3914 fällt mir dazu jetzt spontan aus dem Kopf ein, ein LED- Treiberbaustein, den könnte man hernehmen, ein wenig Digitalverknüpfungen dahinter, Treiberstufe für das Relais fertig. Sicher gibt es noch geschicktere Bausteine, müsste man mal googeln oder Datenbücher wälzen.
Ich will die µC- Lösung nicht für schlecht befinden, wollte nur ein paar Gegenargumente in den Raum werfen, weil die Analoglösung gleich von vornerein hier ausgeschlossen wurde!
Ach, Finger weg von bestimmten PIC's in versauten Umgebungen!
Gruß JJ
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Kolben? Sofort raus damit!
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09.02.2008 18:26 |
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Dr.Oetker
Tuner *Stage2*
  

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| Zitat: |
Original von Michl "JJ" {MMO}
Wenn man für den Microcontroller das Programmiergerät dazurechnet ist es gleich um einiges teurer als eine herkömmliche Schaltung!
Auswerten des pickups- Signal erfordert auch vorgeschaltete Analogtechnik, Filter, Komparatoren oder was weiß ich was um saubere Signale zu bekommen.
Flexibler ist ein µC sicherlich, außer Frage, aber darum gings in der ursprünglichen Fragestellung nicht. Es gab kein Wunsch nach Drehzahlmesser oder Schaltblitz.
Man kommt bei geschickter Bauteileauswahl und den Verzicht auf µC mit einer Versorgung von +12V aus, die schon vorhanden ist. Es fällt
z.B: ein 5V- Spannungsregler weg! Alles Dinge die Platz und Geld kosten. |
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Die Bauteilekosten eines einfachen InSystem-Programmer für die kleinen AVRs sind sicherlich geringer, als für Microcontroller selber (siehe z.B. http://www.speedy-bl.com/adapter.htm#Sercon2-Mini_f%FCr_AVR)... Daran wirds also nicht scheitern...
Eingangsfilter zur Signalaufbereitung könnten benötigt werden, da gebe ich dir recht, aber das hast du bei analoger Technik ja genau so...
Und 5V 100mA Spannungregler, die für den µC nötig wären, kosten deutlich unter einem Euro und sind im TO92-Gehäuse nicht größer als ein Kleinsignaltransistor...
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09.02.2008 19:05 |
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F41TH
Radfahrer
  

Dabei seit: 17.05.2007
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g Name: Manuel
Themenstarter
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mich würde mal interessieren wie man das ganze analog realisieren könnte..also wie schalten, materialaufwand usw...
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10.02.2008 20:41 |
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FullPower
Radfahrer
  
Dabei seit: 08.02.2008
Beiträge: 15
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Es gibt natürlich viele viel Lösungen an die man gar nicht denkt.
Ein paar neue Ansätze:
Nimm einen Tachogenerator der ja nach Drehzahl die dazu gehörige Spannung liefert.
Vielleicht brauchst du gar keinen Tachognerator sondern kannst die Spannung direkt von der Lichtmaschine nehmen.
Nunr nimmst du 3 Transistoren die so dimensioniert werden dass je nach drehzahl der entsprechende Transistor durchschaltet.
Alles einstellbar.
Dann muss du die 3 Transistoren noch miteinander verknüpfen damit jeder das macht was er sollte und zuletzt das Ventil ansteuert.
Man könnte natürlich statt einen einfachen Transistor einen Schmittstrigger nehmen. Alles natürlich verstellbar.
Man könnt auch noch einem U/f-IC oder einem f/U-IC experimentieren.
Es gibt mehr Lösungen als man denkt. Welches die einfachste ist weiss ich nicht. Man kann ganz schnell viel Zeit verlieren.
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11.02.2008 12:17 |
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F41TH
Radfahrer
  

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g Name: Manuel
Themenstarter
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also mit transitoren hatte ich schonmal in der Schule zu tun..da steig ich ziemlich durch was die funktion angeht
das problem ist nur das die lichtmaschine ab 3000 umdrehungen schon ca 14 volt auf den laderegeler drückt...ich weiß nich wieviel das noch werden wenn man die ohne regeler höher drehen lässt.
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11.02.2008 12:40 |
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